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Ministerpräsidentin und Staatskanzlei
 

Sehr gute Saarland-Präsenz in Hannover auf der CeBIT 2017 vom 20. - 24. März

10.03.2017

Der Gemeinschaftsstand des Saarlandes

Der Gemeinschaftsstand des Saarlandes

Der Gemeinschaftsstand des Saarlandes (Halle 5 F 46), der seit mehr als 25 Jahren fester Bestandteil dieser weltweit wichtigsten IT-Messe ist, wird wie in den Vorjahren von saaris organisiert und vom saarländischen Wirtschaftsministerium gefördert. Als beliebter Treffpunkt aller saarländischen IT-Player in Hannover dient er in diesem Jahr elf mittelständischen Unternehmen aus dem Saarland als repräsentative Ausstellungsplattform. Neben den Themen IT-Management, Monitoring, Reporting und mobiles Prüfmanagement geht es auch um die Digitalisierung im Marketing sowie um E-Commerce-Lösungen. Smarte Methoden und Technologien, ERP-Lösungen zur Integration von Geschäftsprozessen, IT-Skills-Diagnose-Verfahren sind nur ein kleiner Ausschnitt aus dem breiten Angebotsspektrum der Aussteller des Gemeinschaftsstandes.


Das Saarland auf der CeBIT im Flickr-Album von saarland.de

Das Saarland auf der CeBIT im Flickr-Album von saarland.de

Forschungsbereich

Mit 20 Exponaten aus zwölf Forschungsbereichen präsentiert das DFKI in drei Hallen und auf sechs Ständen auf der diesjährigen CeBIT aktuelle Anwendungen und Lösungen für die Digitale Transformation in der Wissensgesellschaft.

Neue Technologien, wie Künstliche Intelligenz, humanoide Roboter oder Anwendungen der Virtuellen Realität verschieben die Grenzen zwischen Mensch und Technologie. Die CeBIT macht als einzige Veranstaltung weltweit die digitale Transformation in ihrer Gesamtheit erlebbar – mit all ihren Chancen, konkreten Showcases und Best-Practices. Auf der CeBIT erleben Besucher alle digitalen Trends und Highlights unter einem Dach. Rund zwei Dutzend Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus dem Saarland werden vom 20. bis 24. März 2017 in Hannover ihre Innovationen und Produkte präsentieren.

Mit 20 Exponaten aus zwölf Forschungsbereichen präsentiert das DFKI in drei Hallen und auf sechs Ständen auf der diesjährigen CeBIT aktuelle Anwendungen und Lösungen für die Digitale Transformation in der Wissensgesellschaft. Deep Learning, Autonome Systeme, Digitalisierung, Virtual Reality und Robotik sind Top-Themen beim diesjährigen globalen Event für Digital Business, die das DFKI adressiert.

Am saarländischen Forschungsstand (Halle 6 E 28) präsentieren Wissenschaftler der Saar-Universität erneut ihr breites Forschungsspektrum: Von einem neuen Verfahren, das Nachteile des 3-D-Drucks behebt, über Rechenverfahren gegen Antibiotikaresistenzen bis hin zu Missionen im Weltall.

 


Public Sector Parc

Stand des IT-Planungsrates

Im Public Sector Parc (Halle 7) präsentiert sich das Saarland auf dem Stand des IT-Planungsrats mit einer mobilen IT-Lösung für die Polizei bei der Verkehrsunfall Aufnahme sowie einem neuen Antragsverfahren „Eingliederungshilfe Online“. Damit ist das Saarland das erste Bundesland, das ein solches Angebot schafft.

 


Verkehrsunfallaufnahme-App

Verkehrsunfallaufnahme per App

Die Polizei des Saarlandes untersucht gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung die Potentiale des Einsatzes mobiler IT-Lösungen im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme. Jährlich nimmt die Polizei des Saarlandes ca. 33.000 Verkehrsunfälle auf. Um Einsatzkräfte bei Verwaltungsarbeiten zu entlasten, befasst sich das Projekt „Mobile Verkehrsunfallaufnahme bei der Polizei des Saarlandes“ mit Verbesserungspotentialen durch den Einsatz mobiler Endgeräte im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme.


Neues Verfahren in der Sozialverwaltung im Saarland: Eingliederungshilfe Online

Neues Verfahren in der Sozialverwaltung im Saarland: Eingliederungshilfe Online

Das Landesamt für Soziales des Saarlandes (LAS) führt im März 2017 das neue Antragsverfahren „Eingliederungshilfe Online“ ein. Damit ist das Saarland das erste Bundesland, das ein solches Angebot schafft.

Derzeit werden beim LAS im Aufgabengebiet der Abteilung D - Eingliederungshilfe und MPD - jährlich ca. 9.100Anträge auf Gewährung von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch (SGB XII) gestellt, die geprüft und bearbeitet werden müssen. Die Antragstellung erfolgt in Papierform, wobei bisher mehrere Antragsvordrucke für unterschiedliche Hilfearten genutzt werden. Die Bearbeitung der Anträge bis hin zum Vorliegen eines vollständigen Antrages mit den dazugehörigen Nachweisen ist sehr zeitaufwändig und verzögert die abschließende Bescheiderteilung und damit einhergehend auch die Leistungsgewährung.

Die Grunddaten der Antragsteller müssen zudem manuell in das Fachverfahren OPEN/PROSOZ übertragen werden, was einerseits Arbeitszeit bindet und im Rahmen der manuellen Erfassung der Daten immer eine potenzielle Fehlerquelle bedeutet (Stichwort: Datenqualität).

Sehr positive Erfahrungswerte im Zusammenhang mit Onlineanträgen hat das LAS seit 2014 mit Schweb.Net-Online sammeln können. Im Jahresdurchschnitt 2016 haben knapp 15 % aller BürgerInnen ihre Anträge online gestellt. Tendenz weiter steigend. Auch die Erfahrungen mit SupraOnline im Bereich der Zentralstelle Gesundheitsberufe sind sehr zufriedenstellend.

Eine Ausweitung des Onlineangebotes im Bereich EGH führt zu mehr Bürgernähe und trägt zudem dem Leitgedanken des E-Government Rechnung.

Die Vorteile des „Eingliederungshilfe Online-Antrages“ sind:

o  Antragstellung rund um die Uhr

o  Prozessoptimierung durch kürzere Bearbeitungszeiten

o  mehr Qualität und Service durch integrierte Plausibilitätsprüfungen

o  automatische Übernahme der Antragsdaten in das Fachverfahren OPEN/PROSOZ

o Kosten- und Personalersparnis und Reduzierung des Verwaltungsaufwandes


Scheer in Halle 5

Zur CeBIT 2017 stellt Scheer erstmalig das Digital Solution House als integrierte Architektur von Beratungslösungen und Produkten vor.